Wie können Steine auf Menschen wirken?

Durch;

*** Form,

*** Farbe,

*** Beschaffenheit,

*** molekulare Zusammensetzung,

*** elektromagnetische Strahlung,

*** Energie die bei der Entstehung gespeichert wurde,

***psychologischen Vorgang
(positive primende Reize durch Gegenstände, Bilder,
Schilderungen, Erinnerungen.)
Primende Reize (engl. primes) sind vorangegangene
Signale, Wörter, Bilder oder Sinnesreize, die unbewusst
das Gehirn vorbereiten und dadurch die Verarbeitung
nachfolgender Informationen, Entscheidungen und
Verhaltensweisen beeinflussen.
Sie aktivieren assoziative Netzwerke im Gedächtnis
und führen zu schnelleren Reaktionszeiten
oder gezielten Handlungen. 

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A ) Wirkung durch Schwingung und Frequenz:

Auf molekularer Ebene haben alle Mineralien ein Kristallgitter
das ihnen ihre charakteristischen Eigenschaften verleiht.

Innerhalb des Gitters haben alle Atome einen bestimmten Platz.
Bei der Entstehung des Minerals können bei bestimmten Vorgängen
(Druck, Strahlung, Wärme) auch fremde Atome auf Gitterplätze
gelangen.Die von Gittern ausgehenden Schwingungen werden
auch Frequenzen genannt.
Das Gitter bestimmt:

*** Struktur,

*** Stabilität,

*** Farbe,

*** chemische Eigenschaften,

***elektrische Eigenschaften,

*** atomare Strahlung.


Schwingungen in Mineralien sind ein grundlegendes
physikalisches Phänomen, bei dem Atome innerhalb
eines Kristallgitters um ihre Gleichgewichtslagen
ozizillieren.
Diese atomaren Bewegungen sind entscheidend für
die thermischen, optischen und elastischen
Eigenschaften eines Minerals.


In der Steinheilkunde und Esoterik wird davon
ausgegangen, daß jeder Stein, Edelstein oder
Kristall aufgrund seiner spezifischen atomaren
Gitterstruktur mit einer eigenen, stabilen
Frequenz schwingt. Diese Schwingungen werden
oft als Energie interpretiert, die Einfluss auf
das menschliche Wohlbefinden, die Stimmung
und die energetische Balance haben kann.
Die wissenschaftliche Einordnung sagt:
Physikalisch betrachtet schwingen Atome in
Materialien, was als Vibration messbar ist
Die Interpretation dieser Schwingungen als
"heilende Frequenz" ist jedoch Teil der
energetischen Steinheilkunde (Lithotherapie)
und nicht wissenschaftlich belegt.


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B ) Wirkung durch Spurenelemente:

Alle Steine bestehen aus Mineralien und Spurenelementen,
die meisten davon sind auch im menschlichen Organismus
vorhanden und werden über die Nahrung aufgenommen.

Für viele Menschen ist es vorstellbar, daß über
Hautkontakte Spurenelemente von den Steinen in
den menschlichen Körper gelangen und dort den
Stoffwechsel beeinflussen können
( bei Giftstoffen bekannt).


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C ) Wirkung durch Farbe:

Eine Farbe entsteht durch Reflektion von Licht.
Je nach Kristallgitterstruktur hat jeder Stein für
das menschliche Auge eine andre Farbe,
ein Schillern oder sogar schimmende Effekte.

Nach der Farblehre gibt es warme, aktivierende,
kalte und beruhigende Farben.

Beispiele:

ROT:
Farbe der Liebe. Verkörpert Temperament und Energie.
Auch Feuerist rot, daher soll rot auch wärmend wirken.
Ein Übermaß an rot soll zu Agressionen führen.


GRANAT, KARNEOL, JASPIS, TURMALIN.

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ORANGE:
Steht für Ausgeglichenheit, soll für Entspannung
sorgen und von Blockaden befreien.
Soll auch aktivierend auf Sexualchakra wirken.

ORANGENCALCIT, SONNENSTEIN; TIGERAUGE.

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GELB:
Soll aktivierend wirken. Bedeutet Heiterkeit
und soll Kontaktfreudigkeit fördern.


CITRIN

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GRÜN:
Farbe der Hoffnung. Wichtig für Neubeginn,
soll für inneren Frieden wirken.
Farbe der Natur schenkt innere Stärke
und langsames Wachstum.
Soll Selbstheilungskräfte aktivieren.

MALACHIT, AVENTURIN, CHRYSOPRAS,
MOOSACHAT, PRASEM:

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BLAU:
Die kühle Farbesoll Ruhe und Entspannung bringen.
Soll Gefühle fließen lassen.


AQUAMARIN, SODALITH, LAPISLAZULI.

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ROSA:
Soll Eigenliebe fördern und kindliches
Glücksgefühl wecken.
Ist Wattebauschfarbe und steht für Harmonie.

ROSENQUARZ, KUNZIT.

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VIOLETT:
Diese kühle Farbe steht für Mystik,
tiefe Emotionen und Reinigung.
Soll den Schlaf fördern.

AMETHYST.

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SCHWARZ:
Geheimnisvoll erscheint das Schwarze.
Schwarze steine stehen für Schutz und Abgrenzung,
sollen andere auf Distanz halten.
Sollen eine schmerzlindernde Wirkung haben
und Traumata auflösen.

TURMALIN,OBSIDAN, ONYX, GAGAT.

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Mineralfärbung durch Farbzentren.


Farbige Mineralien wurden schon sehr früh beachtet
und wie zum Beispiel beim Quarz mit Trivalnamen
belegt, so

** Rauchquarz** Morion, ***Amethyst,
**Ametrin, ** Rosa-, Rosenquarz.

Die Ursache der Färbungen wurde teils auf
farbgebende Verunreinigungen
zurückgeführt.
Ab 1960 begann man die Strukturen der Kristalle
mit neuen Methoden zu ermitteln:

*** Paramagnetische Elektronen - Resonanz EPR
*** Atomabsorption-Analyse AAA.

Die AAA vermag heute problemlos Elemente in
einer Konzentration von nur einem millionsten
Prozent aufzuspüren.

Die EPR kann ungepaarte Elektronen in einem
Stoff nachweisen und im Kristallgitter lokalisieren.
i

Radioaktive Elemente
(z.B. Uran, Kalium, Thorium und deren Zerfallprodukte)
können Mineralien auf charakteristische Weise
verfärben.
Die Voraussetzung dafür ist die Existenz von
Baufehlern , welche in den Kristallgittern natürlicher
Kristalle stets vorhanden sind.
Kristall- Gitterbaufehler werden Farbzentren
(F-Zentren) genannt.
Ein solcher Baufehler kann an einem Ionenkristall
z.B. darin bestehen, daß ein negativ geladenes Ion
in der Kristallstruktur (Gitter) fehlt und der dadurch
freigewordener Raum durch ein Elektron
eingenommen wird.
Diese mit einem Elektron besetzte Anionen-Lücke
(Fehlstelle Leerstelle) kann Licht einer bestimmten
Wellenlänge absorbieren.
Sie wirkt als Farbzentrum (F-Zentrum).
Diese führen zur Absorption bestimmter Wellenlängen
des sichtbaren Lichts und das Mineral zeigt dann
die entsprechende Komplementärfarbe.


Farbzentren sind durch energiereiche ionisierender
Strahlung gebildete elektronische Defekte.

Es ist dies die größte und vielfältigste Gruppe
der Färbeursache in Mineralien.




Citrin = Färbung Gelb durch Aluminium auf falschem Gitterplatz
Rosaquarz = Färbung durch Aluminium und Phosphor auf falschem Gitterplatz
Rosenquarz = Färbung durch Titan auf falschem Gitterplatz,


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D ) Wirkung durch primende Reize
(wahrscheinlich eine Hauptursache)

Diese selbstheilungskräftige Wirkung
ist mit der Wirkung von Placebos vergleichbar.

Im Juni 2025 erschien von Frau Professor Dr.
BINGEL ein Artikel in der Frankfurter Rundschau:

"Das Placebo kann die Wirkung
eines echten Medikamentes imitieren".


Die Neurowissenschaftlerin beschreibt darin
die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers,
den Effekt von homöopatischen Mitteln und was
unser Gehirn damit zu tun hat.
Ihre These:
Placebo-Effekte funktionieren über eine
Aktivierung der körpereigenen Apotheke.

Sie führt aus:


Es ist wichtig zu betonen, daß Placebo-Effekte
eben nicht eingebildet sind.
Es handelt sich um positive körperliche oder
seelische Reaktionen nach der Einnahme von
Scheinmedikamenten.
Man weiß heute, daß es nicht ein Placebo ist,
das den Effekt auslöst, sondern die daran
geknüpfte Erwartung.
Der psychologische Mechanismus hat also
tatsächlich etwas mit Glaube zu tun.
Das ist nicht eingebildet, sondern mit
komplexen Vorgängen im Körper
- vor allem im Gehirn verbunden.
Am besten verstanden ist die schmerzlindernde
Wirkung nach der Einnahme von Placebos.
Es liegen messbare und objektivierende
physologische Prozesse zugrunde.
So werden körpereigene Opioide und Dopamin
ausgeschüttet, die gesamte Schmerzleitung
vom Gehirn bis in das Rückenmark verändert sich.
Andere Placebo-Effekte werden ebenfalls
beschrieben, aber schlechter verstanden.
Klar ist:
Immer spielt das Gehirn dabei eine Rolle.

Damit ist zum ersten mal wissenschaftlich
bestätigt, daß auch die bei der Steinheilkunde
bschriebenen Wirkungen durch
positive primende Reize
vergleichbar mit den neuen Erkenntnissen sind.

Es kann in der Hetze der heutigen Zeit also
auch den Menschen durch Heilsteine geholfen
werden, wenn sie daran glauben können.



So darf jeder seinen Stein nach Hause tragen,
und wenn er einen festen Glauben an seine Wirkung
hat, eine Linderung für seine Befindlichkeiten erhoffen.




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